Wie ausgestorben. 
Er weiß selbst, wie absurd das klingt.
Auf dem Friedhof.

Das Buch für Menschen mit einem Hang zu Gothic und schwarzem Humor: Mein Debüt „Tote wird man nicht los“ ist ein schräger, kurzweiliger Mix aus Horror, Krimi und Humor. Aber wie kommt man darauf? 

Als Lokaljournalist für die „Thüringer Allgemeine“ habe ich einmal einen Dienst der örtlichen Polizeidirektion begleitet. Über die Herausforderungen des Berufs sagte einer der Polizeibeamten: „Tote wird man über Jahre nicht los“. Der Satz ist hängengeblieben und schließlich titelgebend für meinen Debütroman geworden. 

In dem Zombie-Roman „Tote wird man nicht los“ kommt die Bürgermeistergattin Annabell Ballas in einem Waldstück zu sich. Weder kann sie sich erinnern, wie sie hierhergekommen, noch, was ihr zugestoßen ist. Stutzig macht sie vor allem eines: Sie ist tot. 

Schräge Charaktere in der Lebenskrise

Während sie herauszufinden versucht, was es mit ihrem Ableben auf sich hat, stürzen ihre Mitstreiter die Kleinstadt ins Chaos. Die Überlebenden kämpfen nicht nur gegen die stetig wachsende Untotenwelle, sondern auch gegen die Unzulänglichkeiten ihres eigenen Lebens.

Zu ihnen gehört der Lokaljournalist Lorenz Hardmann, der seinen Aufenthalt in der Provinz noch immer für einen Betriebsunfall hält. Aber auch der Gastronom „Hacke-Peter“ Belke ist der Überzeugung, dass in seinem Leben gerade nichts zusammenpasst. Und wie reagiert eigentlich der Bürgermeister auf die unerwartete Rückkehr seiner Gattin?

Sebastian Garthoff, „Tote wird man nicht los“, 140 Seiten

Hier kann man das Buch bestellen oder einfach einmal reinlesen. Besser aber noch beim Buchhandel vor Ort.

ISBN: 978-3-96733-305-3
Preis: Taschenbuch 11,00€
eBook 3,99€

erschienen bei: WREADERS
www.wreaders.de


 

Alle Fotos: © Max Helbig

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